Die Wüste wächst: weh dem, der im Schatten deutscher Philosophen gezwungen ist zu politisieren. Und wer hernieden wäre das nicht. Astronauten, so schleppen wir die Probleme unserer griechischen Vorläufer ins Planetarium, Kontamination auf allen Ebenen, pandramatische Ereignisse unmd Eräugnisse. Das Theater pflanzt sich fort im interstellaren Raum, die absolute Dimension ist näher gerückt. Wir werfen stilistische Konjunkturen über Bord, setzen die schneeroten Segel und nehmen den Wind, woher er auch weht. Lassen selbst Pharaonen sich willig zersägen zugunsten lebensmittelloser Hamiten auf höher gelegenen Sockeln befestigen, so werden auch wir die Flinten aus dem Korn holen und, sie mit unsern spitzen Spatzen ladend, auf Kanonen schießen dürfen: da fliegen sie hin und bescheißen Zündhütchen und Homburger! Lässig doch freundlich tätscheln wir Sphinxen die Backen und sie schnurren geschmeichelt ihre bezaubernden Rätsel, alle möglichen Lösungen eingeschlossen. Wählen die immer gleiche Richtung, verbrennend den Boden, auf dem wir fußen. Abgedrückt vom Definitiven, ragend in Zukünftigkeiten, schwebend über der Nichtigkeit Heute: Wüstenpiloten