SYSIFOS SCHLÄFT

Ewige Wanderung Lust
Mondlose Nacht
Der Berg verschwunden im Schwarz
Vom Felsen nur seine Härte
gegen das Fleisch
Die Schwerkraft des Schlafs
zerrt den Riesen ins Moos
Er bettet den Kopf
auf die verfluchte die Last

Die Leichen der Götter die Sterne
nicht oben nicht unten
Hinter der Stirn
etwas Licht
Unsichtbar lächelnd
träumt er Befreiung

Aus dem Berg flattern
schrecklich vertraut
die Mahre

Die Nacht verschlingt seinen Schrei